Grüne warnen vor Aluminiumschalen in städtischen Einrichtungen

P R E S S E M I T T E I L U N G

Das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) hat vor der Belastung von Speisen durch Aluminium gewarnt. Vor allem von salz- und säurehaltigen Gerichten in Aluminiumschalen können hohe Aluminiumgehalte von der Verpackung auf das Essen übergehen (>>>hier).
Die Stadtratsfraktion Die Grünen – rosa liste hat dies zum Anlass genommen sich in einer Anfrage danach zu erkundigen, wie in städtischen Einrichtungen mit Aluminiumverpackungen verfahren wird. Stadträtin Sabine Krieger will wissen, wie viele der städtischen Einrichtungen Aluminiumschalen verwenden und ob es Alternativen dazu gibt. Sie fragt außerdem nach Informationsaktivitäten durch das Referat für Umweltschutz und Gesundheit sowie nach der Reaktion der Stadtverwaltung auf die Erkenntnisse des BFR.
Sabine Krieger: „Nach den Testergebnissen des BFR lagen die gemessenen Aluminiumwerte deutlich über dem festgelegten Freisetzungsgrenzwert von 5 mg Aluminium pro Kilogramm Lebensmittel. Aluminium ist allgemein dafür bekannt, dass es bei zu hoher Einnahme das Nervensystem, die Fruchtbarkeit und die Knochenentwicklung schädigen kann und steht im Verdacht, auch die Entstehung von Brustkrebs und Alzheimer zu fördern. Das BfR rät daher zu einer Minimierung jeder vermeidbaren Aufnahme von Aluminium, vor allem für Senioren und Kleinkinder. Städtische Kantinen, Schulen und Kitas müssen ihren Umgang mit Aluverpackungen auf diese Erkenntnisse einstellen.“

 

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